Lichtspielhaus & Cinebar Gross-Gerau

INFORMATIONEN FÜR IHREN KINO-BESUCH

GEIMPFT oder GENESEN (2G)

Zutritt haben nur Personen die einen Impf- oder Genesenennachweis* vorlegen können.

Maskenpflicht auch am Sitzplatz (außer bei Verzehr)

* Bis 18 Jahre muss ein aktueller Test nachgewiesen werden (Testheft). Unter 6 Jahren entfällt die Nachweispflicht.

Der Besuch unseres Glühlichts ist ab sofort nur unter den bisher bekannten 3G-Regelungen möglich.
(Genesen, Geimpft, Antigen-Getestet)

Die Kontaktverfolgung erfolgt via Luca-App oder Anmeldeformular

Der Rosengarten von Madame Vernet

Filminhalt

Eve führt eine traditionsreiche Gärtnerei im französischen Burgund. Ihr Vater, ein begnadeter Rosenmeister, hat sie von Kindheit an in die edle Kunst der Rosenzüchtung eingeführt. Sie ist eine wahre Blumenkönigin und seit dem Tod des Vaters herrscht sie allein über die blühenden Rosenfelder und das bis unter die Decke mit Duftproben angefüllte Landhaus. Doch schon acht Jahre ist es her, seit Eves Rosenschöpfungen aus Cremeweiß mit der begehrten „Goldenen Rose“ ausgezeichnet wurden und das Geschäft florierte. Nun ist die internationale Großzüchterei ihres Konkurrenten Constantin Lamarzelle der neue Stern am Rosenhimmel und Eves Blumenparadies von der Pleite bedroht. Unverhoffte Hilfe kommt ausgerechnet von drei durch ein Resozialisierungsprogramm neu eingestellte Mitarbeiter: Samir, Nadège und Fred. Sie haben zwar von Botanik keine Ahnung, kennen sich aber in Sachen Diebstahl und Einbruch bestens aus. Mit ihren drei etwas überrumpelten Junggärtnern im Gepäck macht sich Eve auf zum Hochsicherheits-Zuchtimperium von Lamarzelle und entführt eine der seltensten und kostbarsten Rosen der Welt – denn die braucht sie für die Kreation einer sagenhaft schönen Sorte, die ganz sicher zur „Goldenen Rose“ gekürt wird. Jedoch muss Eve bald feststellen, dass die Wunder des Lebens nicht berechenbar sind. In ihrer neuen Kollegengemeinschaft begegnet ihr ein unverhofftes, kleines Glück, dessen Schönheit sogar die einer frischen Rosenblüte schlägt.

Verleih: Neue Visionen